Zielgruppen

Die Zielgruppen, an die sich das Projekt richtet, sind die verschiedenen Akteure, die an der Umsetzung der EU-Mobilitäten beteiligt sind. Einerseits sind dies KMU und ähnliche Organisationen, die Gäste aufnehmen, Intermediäre, die EU-Mobilitäten unterstützen, sowie Organisationen, die Lernende aussenden. Anders ausgedrückt werden die drei Seiten des Prozesses angesprochen, deren Perspektiven berücksichtigt und deren Beobachtungen und Empfehlungen in den Lernmaterialien verankert.

Andererseits zielt das Projekt auch auf die Lernenden selbst, die in die EU-Mobilitäten involviert sind und die Möglichkeit zeitlich begrenzter Arbeitsplätze erhalten, ab. Deren Zufriedenheit und Wohlbefinden während des Aufenthalts in einem fremden Land stehen im Mittelpunkt der Lernmaterialien. Die Lernenden werden von den besser vorbereiteten Aufnahmeorganisationen profitieren und sich in der ungewohnten Umgebung wohler fühlen.
Des Weiteren richtet sich das Projekt an Netzwerke für EU-Mobilitäten, berufsbildende Einrichtungen und Systeme in den Partnerländern. Diese werden frühzeitig bestimmt, jedoch insbesondere in der Phase der beabsichtigten Umsetzung aktiv angesprochen.

Im weiteren Sinne zählen auch KMU, die mit internationalen Partnern arbeiten und KMU, die vielfältige Arbeitskräfte beschäftigen, zu den Zielgruppen von InterMobil. Der modulare Aufbau der Lernmaterialien ermöglicht es diesen Unternehmen intellektuelle Outputs zu nutzen und diese somit beim Abbau kultureller Barrieren in deren Interaktion mit internationalen Partnern und/oder Arbeitskräften zu unterstützen.

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